Wine & Dine at Cascade: Interview mit Leo Hillinger

1990 übernahm Leo Hillinger (1967) das Weingut von seinem Vater Leo Hillinger. Rasch baute er den Betrieb zu einem der größten privaten Weingüter Österreichs aus. Im Jahr 2004 wurde der am Ortsrand von Jois befindliche neue Keller fertiggestellt.

Rund 50 Prozent der Gesamtproduktion werden exportiert, insbesondere in die Schweiz, die USA, nach Polen, Russland und in weitere Länder Osteuropas. Auch auf Kreuzfahrtschiffen und auf Flügen von Austrian Airlines werden die Weine von Leo Hillinger angeboten.

Das Weingut Hillinger ist Träger mehrerer nationaler und internationaler Auszeichnungen.

Mavino - Majorcan Wine Exclusivities

Vor vielen Jahren begann ich die Weinwelt zu lieben und stellte fest, dass dies meine Passion ist. Viele Kurse, etliche theoretische und praktische Lernstunden brachten mich dorthin, wo ich heute bin - um viele schöne Weinerlebnisse mit Weinkennern und Liebhabern reicher. Als ich 2006 die Firma Mavino als «Spezialistin für mallorquinische Weine» gründete, glaubte in der Schweiz fast niemand an diese fantastischen Gewächse von der Insel. Heute bin ich stolz darauf, was für einen Stellenwert sie in der Schweiz erreicht haben. Als ich mit meiner "Ein-Frau-Kapazität" an die Grenzen des machbaren stiess, musste eine Änderung her und ich begann mich mit dem Thema zu befassen, in welche Weinfirma ich mich intergrieren könnte.

2009 kam dann die passende Zusammenarbeit zustande - Mavino wurde in die Globalwine integriert. Seitdem kann ich mich wieder voll und Ganz auf meine eigentliche Leidenschaft konzentrieren: Für meine Kunden da sein, Weinreisen und -führungen anbieten, Weinliebhabern die Sonneninsel und ihre Geheimnisse zeigen und meine Hingabe zum mallorquinischen Wein an andere weiter geben.

Dass es mir gelungen ist, andere Menschen mit meiner Begeisterung anzustecken und dem mallorquinischen Wein einen solchen Auftrieb zu gewähren macht mich stolz, erfüllt mich mit Freude und lässt mich jeden Tag auf's Neue wieder mit viel Elan angehen.

Ihre Kerstin Künzle 

Mavino – Majorcan Wine Exclusivities

KULTWEIN – KULTSTATUS ...

Wird Mut, Experimentierfreude und Hingabe belohnt? Sicherlich nicht immer, und mit ganz bestimmter Sicherheit nicht in dem Ausmass, wie bei Anima Negra. Die Idee, einen Wein zu keltern, wurde zunächst mit einigen Milchtanks in Angriff genommen. Die ersten Ergebnisse führten dazu, dass man ambitionierter wurde und sich entschloss, dem Projekt „Weinbau“ mit ganzer Hingabe und Ernsthaftigkeit gegenüber zu treten. Man wurde mutig, ersetzte den internationalen Cabernet Sauvignon mehr und mehr durch den autochthonen Callet, experimentierte, probierte und – ja, wahrhaftig, produziert heute den Kultwein der Insel.

Klingt fast ein wenig kitschig – eine Märchengeschichte? Mitnichten, denn was so erfolgreich wurde, benötigte immensen Aufwand. Der Callet ist eine der schwierigeren Traubensorten in der Weinherstellung, stachelt den Winzer zu Höchstleistungen an und akzeptiert nur qualitätsorientierte Ansätze. Pere Ignasi Obrador und Miguel Angel Cerda konnten genau dies bieten. Und darum ja, Mut, Experimentierfreude und Hingabe werden belohnt. Im Falle Anima Negra mit verdientem Kultstatus und internationaler Anerkennung.

Expovina – Ihre Tickets nach Mallorca

Liebe Aficionados

Wenn die Tage kürzer werden, ist es wieder Zeit, die Keller zu füllen. Und der Zürcher Bürkliplatz wird vom 30. Oktober bis 13. November 2014 zum Place to be für Weinliebhaber, wenn die Expovina ihre Tore öffnet.

Gehen Sie an unseren Stand 760 auf dem Schiff «Stadt Zürich» (Oberdeck) auf eine Reise nach Mallorca!

Und wenn Sie unseren Stand besuchen, fliegen wir Sie vielleicht tatsächlich nach Mallorca. Denn wir verlosen eine Weinreise auf die Sonneninsel für 2 Personen, sowie weitere attraktive Preise.

Herzlichst
Kerstin Künzle
Gründerin Mavino

PS: Besuchen Sie auch unsere Partner Carreras («Wädenswil», Stand 408), Kantos («Stadt Zürich», Stand 757) und Silvino («Helvetia», Stand 209).

ÜBER DIE INSELGRENZEN HINAUS ...

Wie zollt man einem Produkt, welches grösstenteils die Natur formt, gebürend Ehr? Wie fördert man das selbstverständliche Gedeihen eines Weines, ohne zuviel Eingriff vorzunehme? Anspruchsvolle Fragen? Nicht für Biniagual. Für das Weingut gilt: Die Kunst, einen guten Wein zu keltern, liegt darin, die Eigenschaften der unterschiedlichen Rebsorten sowohl im Rebberg als auch in der Kellerei zu respektieren. Dieser Ansatz ist der Beginn einer Arbeit, bei welcher Qualität, Achtung der Natur und Sorgfalt zu den örtlichen Begebenheiten die grössten Rollen spielen. Der gezollte Respekt gegenüber dem Produkt zahlt sich für Biniagual aus, denn die Weine überzeugen weit über die Inselgrenzen hinaus und revanchieren sich mit internationaler Anerkennung.

Mallorca trifft Muottas Muragl – Rückblick

Rückblick auf einen wundervollen Event...

>  (PDF 12.8 MB)

Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch

Wie bitte? Regen was?

Ja, der Schwede sagt: "Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch". Da stimme ich dem Schweden gerne zu. Es wird wärmer, es wird lauschiger, nach dem Frühling folgt der Sommer und wer frönt schon nicht nach einem lauen Sommerabend, in der Hand genüsslich ein kühles Glas Wein, das eine oder andere Häppchen dazu und zur Vollkommenheit einen spannenden und tiefgründigen Gesprächspartner neben sich. Da können gut und gerne innert Sekunden Stunden vergehen.

Golos Rosat oder Memories de Biniagual Rosé - meine Empfehlung für in's Weinglas. Erfrischend, fruchtbetont und spritzig. Die Häppchen dazu müssen Sie selbr kaufen und den Gesprächspartner, naja, da kennen Sie sich unter Ihren Liebsten sicherlich besser aus als ich.

Salut! Ihre Kerstin Künzle

MITBRINGSEL AUS SPANIEN

Vom Priorat ging es zurück nach Barcelona und von dort mit dem Schiff nach Palma de Mallorca. Zwar interessierten mich die Balearen nicht, denn Ballermann-Partys sind nicht mein Ding. Aber da gibt es ja auch noch das verlassene Kartäuserkloster von Valldemossa, wo George Sand und Frédéric Chopin, frisch verliebt, zusammen mit Georges zwei Kindern einen garstigen Winter verbrachten. Dieser magische Ort, der die Schriftstellerin und den Komponisten zu zahlreichen Werken inspirierte, interessierte mich. Und dann gibt es auf Mallorca auch immer bessere Weine aus autochthonen Rebsorten. Castell Miquel im Westen der Insel, das erste Weingut, das wir besuchten, entsprach zwar nicht dieser Vorstellung. Denn dessen Besitzer, der deutsche Phytopharmaka-Hersteller Michael Popp und der Önologe Thomas Wambsganss, halten nicht viel von Sorten wie Callet, Manto Negro oder Fogoneu. Simple Tafeltrauben seien das, die rustikale Weine ergäben. Deshalb konzentriert man sich auf Cabernet Sauvignon und vor allem Syrah, die alle Liebhaber von südlich-sinnlich interpretierten Weltsorten auf Himmelsleiterstufen direkt ins Paradies führen (Shiraz Stairway to Heaven 2009, 17,5 Punkte, Mavino, Fr. 35.–). Als verkorkst altmodische Wein-Gruftis gaben wir nicht auf. Denn für Cabernet & Co. waren wir ja nicht nach Mallorca gekommen. Fündig wurden wir bei Miquel Gelabert im Osten der Insel. Der berühmte Ex-Koch, der heute «nur» noch als Winzer tätig ist, überzeugte auf Anhieb mit seinem strengen, sperrigen Gran Vinya son Caules 2008: ein schwieriger Wein abseits vom Mainstream zwar, der vermutlich nicht allen gefällt, der aber eine Schifffahrt oder einen Flug nach Mallorca lohnt. Denn hier wird man mit einer faszinierend anderen Welt konfrontiert, die man vorher nicht einmal erahnt hat. Und das ist doch der Sinn des Reisens, oder?

ANDREAS KELLER
 

Produzent: Vins Miquel Gelabert, Manacor (E) Herkunft: Mallorca Appellation: Pla i Llevant-Mallorca DO Rebsorte: Callet Beste Trinkereife: jetzt bis 2020 Passende Gerichte: Schweinssteak, Ziegenschulter, Lammgigot Bewertung: 17,5 Punkte Bezugsquelle: Mavino by Globalwine, Räffelstrasse 25, 8045 Zürich, Tel. 043 277 08 34, www.mavino.ch, Fr. 36.–

> Artikel aus der "Schweiz am Sonntag" (PDF .2 MB)

1. Tag Expovina 2015

Ich und mein Team sind bereit. Kommt vorbei!

Wine & Dine mit Leo Hillinger

25. Februar 2016 | 19.00 Uhr

Restaurant Cascade in St. Moritz.

Das Menu inkl. die Weine die von Leo Hillinger dazu serviert werden finden Sie hier.

185.00 CHF / pro Person
Anmeldungen direkt unter 081 833 63 55 oder per Mail

 

Auf Reisen mit Kerstin Künzle

Meine Heimat - die Sonneninsel Mallorca. Ich liebe und lebe diese Insel seit Jahren und nichts bereitet mir mehr Freude, als neugierigen Inselbesuchern die noch geheimen Orte, kleinen Buchten, versteckten Weingütern und excellenten Restaurants zu zeigen. Immer wieder organisiere ich Kundenreisen, gerne auch auf individuelle Anfragen. Mallorca wie es leibt und lebt - ich zeige es Ihnen, immer wieder gerne!

Reto Kuhn "Mr. QN" im Interview

Als ich Reto vor einigen Jahren kennen lernte, kannte er Mallorca nur vom Golfspielen und einigen Tagen Badeferien. Hätte ihm damals jemand gesagt, dass er einmal mallorquinische Weine auf der Karte haben würde, dann hätte er das ncht geglaubt. Heute ist er ein treuer Anhänger und Liebhaber dieser Weine. Mit seinem Restaurant QN in Effretikon und seinem treuen Team steht er seit langem auf Erfolgskurs. Kein Wunder bei so einer Wirtepräsenz. Man findet "Mr. QN" fast immer dort an. Sei es in der Bar, im Restaurant beim täglichen Smalltalk mit den Gästen oder ganz einfach relaxed in der bekannten Zigarrenlounge.

Lesen Sie selbst was er zu meinen gestellten Fragen meint. Oder wenn Sie es noch nicht kennen, überzeugen Sie sich selbst von Küche und Gastgeber www.qn-world.ch 

> Interview Reto Kuhn (PDF .4 MB)